Was für eine feine Pechsträhne an den Weihnachtstagen

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Alles hat so gut geklappt. Der kleine Weihnachtskranz und der Weihnachtsbaum stehen und schauen sehr gemütlich aus. Weihnacht kann kommen und ich freute mich schon sehr auf den 2. Weihnachtstag.

An diesem 26.12.2018 sollten meine Tochter, Mann und die Kinder wieder zum großen Familientreffen kommen.

Wir wollten am Heiligen Abend auf einem ruhigen Wohnmobil Stellplatz verbringen und den Abend genießen…mit Kartoffelsalat, Wiener Würstchen und einem leckerem Nachtisch.

Ich habe mir dieses Weihnachtsessen gewünscht, da ich gerade sehr an meine Kinder-Weihnachten denken musste.

Alles klappte gut, die Mayonnaise für den Kartoffelsalat machte Max selber und überhaupt….dieser Mann kann kochen und backen….wow! Nicht vergessen, ist Meiner 🙂

Max und Leon, mein Rudel

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So stehen wir morgens am Heiligen Abend in Dörverden mit noch zwei Wohnmobilen.

BUMS…plötzlich sind alle Lichter aus, Strom weg. Max schaute alles nach, Kabelrolle, Stecker usw. Komisch…. Er probierte die anderen 3 Buchsen in der Stromsäule, nichts zu machen. Da hat vielleicht jemand einen Heizofen dabei??

So mussten wir weiter, zu blöd!

Da blieb nur noch der Wohnmobil Stellplatz in Verden an der Aller.

Oh man er liegt an einer sehr gut befahrenen Straße und direkt an einem Friedhof….super…ich verbringe den Heiligen Abend direkt an einer Friedhofsmauer und kostenpflichtig ist er auch noch.

Das Beste daraus machen, anders geht es nicht.

Am nächsten Tag tuckern wir zurück Richtung Rotenburg/ Wümme. Der 2.Weihnachtstag naht und ich freue mich soo sehr auf das Familien Treffen.

Da kommt ein Anruf herein… die Tochter von Max Bruder hat das Pfeiffersche Drüsenfieber.

Ich rufe sofort bei meiner Tochter an und sie sagt natürlich, dass sie Aufgrund der Ansteckung mit ihren Beiden Mäusen nicht zum Familien-Weihnachten kommen mag. Och menno….so schade aber ok, dann fahren Max und ich eben desinfiziert zu ihnen, nach der Feier.

Die Feier war wie immer sehr weihnachtlich mit einem wunderschönen Weihnachtsbaum und einem super Essen. Schön, alle einmal wieder zu sehen.

Wieder im Wohnmobil gehe ich meine Stunde mit Leon an die frische Luft. Die Felder und Wiesen tun sehr gut nach so einem Weihnachtsessen.

Weite…und viel Spaß

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Da kommt ein Anruf herein.

Meine Tochter und eine Enkelin von Beiden sind krank, so richtig krank. Ein Virus hat sie voll erwischt also auch kein Besuch an diesem Weihnachten. Das hat mich voll aus den Schuhen gehauen….ein Weihnachten ohne meine Liebsten!! Die Pechsträhne hört nicht auf!

Nun muss ich warten bis alle wieder gesund sind und dann die Weihnachtsgeschenke verteilen. Es wird wahrscheinlich bis nach Silvester dauern und mein kleines Herz weint. So viel Pech wie in diesem Jahr hatte ich lange nicht mehr. Alles läuft anders als gedacht.

Ich hoffe, Du hast Weihnachten mit Deinen Liebsten verbringen können. Es ist ein Geschenk, das sollten wir niemals vergessen.

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Liebe Grüße von Susa, Max & Leon

Artikel

Mit Liebe geschrieben von

Susa .

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